Das JUNG Architektur-Team lädt Mit- & Vordenkende der Branche
zum Dialog ein und diskutiert im Podcast aktuelle Fragen zu
Architektur, Bautechnik und Baupraxis. Hören Sie hier jederzeit,
von jedem Ort und so oft Sie mögen in die einzelnen Folgen
rein.
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Barbara Schott
Durchschnittlich 7,3 Tage ist die Verweildauer von Patienten in
deutschen Krankenhäusern, im Vergleich zu den 1990er-Jahren hat
sich die Zahl fast halbiert. Dies liegt zum Teil an der
Verbesserung der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, an
der Umstrukturierung des deutschen Gesundheitssystems, aber eben
auch an der Art und Weise wie heute Bauten für die Gesundheit
gedacht und umgesetzt werden. Um der Zukunft gerecht zu werden,
bedarf es neutraler, flexibler Lösungen. Zugleich ist es enorm
wichtig ein positives Umfeld zu schaffen, für die Genesung der
Patienten, aber auch für die Ärzte und das Pflegepersonal. Aus
aktuellem Anlass kommt noch eine neue Komponente hinzu –
gesundheitliche Versorgungsstrukturen in kürzester Zeit und
maximaler Flexibilität umzusetzen. In unserem heutigen Podcast ist
Barbara Schott von Heinle Wischer
und Partner zu Gast und wir sprechen gemeinsam über das „Bauen
für die Gesundheit“ und ihre Leidenschaft dafür.


Der Traum vom Fußball-Olymp wäre fast in der ersten Runde des
Wettbewerbs für die DFB
Akademie in Frankfurt am Main gescheitert. Der Legende nach hat
Oliver Bierhoff persönlich das Modell zurückgeholt, der Rest ist
Geschichte. Das Büro kadawittfeld konnte den Wettbewerb für sich
entscheiden, 2018 erfolgte der Spatenstich für den Neubau und ohne
Corona hätte diesen Sommer das Richtfest stattgefunden. Unter dem
Motto „Alles unter einem Dach“ finden verschiedene Nutzungen im
Gebäude einen zentralen Standort – von A wie Athletenzimmer bis Z
wie Zentralverwaltung. 428 Mitarbeiter – vom Juristen bis zum
Pfleger der Tartanbahn – werden hier einziehen und daran arbeiten
den deutschen Fußball an der Spitze zu halten. Wir haben heute
Kilian Kada vom Büro kadawittfeldarchitektur zu Gast in unserem
Podcast und wir sprechen über Fußball… und mehr…

Markus Pfisterer
Bis 2021 wird am Alexanderplatz in Berlin das zum Teil unter
Denkmalschutz stehende Ensemble um das Pressehaus sein zweites
Leben beginnen.
Zum Zeitpunkt der Planung 1970 bis 1973, sollte das 16-stöckige Gebäude die Neugestaltung des Alexanderplatzes mitprägen. Die im Laufe der Jahre überformte Fassade wird nach der Planung von gmp im Duktus der Originalfassade mit einer prägnanten „Brise-Soleil“ rekonstruiert.
Im bewussten Kontrast dazu, entsteht mit dem Neubau „New Podium“ ein zeitgenössischer Baukörper, der das Ensemble in eine neue Zeit katapultiert. Über die Strategien zum "Weiterbauen", sprechen wir mit Markus Pfister vom Büro gmp.
Zum Zeitpunkt der Planung 1970 bis 1973, sollte das 16-stöckige Gebäude die Neugestaltung des Alexanderplatzes mitprägen. Die im Laufe der Jahre überformte Fassade wird nach der Planung von gmp im Duktus der Originalfassade mit einer prägnanten „Brise-Soleil“ rekonstruiert.
Im bewussten Kontrast dazu, entsteht mit dem Neubau „New Podium“ ein zeitgenössischer Baukörper, der das Ensemble in eine neue Zeit katapultiert. Über die Strategien zum "Weiterbauen", sprechen wir mit Markus Pfister vom Büro gmp.


Julian Weyer
The Scandinavian countries are a model for us in many ways, from
business to education. We find a design culture anchored in
society, where the size of the objects does not matter. Regardless
of whether it is a public space, a building, a piece of furniture
or a luminaire for example, there is a discussion about context,
appearance and also usability. The Scandinavians obviously have a
different "recipe" for perceiving their environment, but also for
designing it. In today’s podcast episode we talk about where that
comes from with our guest Julian Weyer from CF
Møller.


Elke Reichel & Peter Schlaier
So einfach die Handlung des Zuhörens erscheint, so komplex ist sie.
Jeder kennt den Spruch „Zum einen Ohr rein, zum anderen raus“. Denn
Hören ist noch nicht zuhören. Auch gilt es die eigene Position zu
definieren – ist man in der Rolle des Akteurs oder doch der des
Zuhörers? Was das Zuhören im Arbeitsleben von Elke Reichel und Peter Schlaier
mit der Architektur zu tun hat, darüber sprechen wir in diesem
Podcast.


Thomas Busse
Mit 300 Mitarbeitern zählt KSP Jürgen Engel Architekten zu
den Big Playern unter den Architekturbüros. Neben den fünf
nationalen Standorten Frankfurt, Braunschweig, München, Berlin –
und ganz frisch auch Hamburg – ist KSP auch mit 2 Büros in Peking
und Shenzhen vertreten. Die ausländischen Tätigkeiten mit
Schwerpunkt Asien werden von Thomas Busse als Geschäftsführer der
KSP Jürgen Engel
International verantwortet. Mit ihm sprechen wir über den
Spagat zwischen den zwei Kulturen.


Stephan Ferenczy
Die Stadt Wien hat es aktuell wieder auf Platz 1 der
lebenswertesten Städte der Welt geschafft. Leben und wohnen sind
hier eng miteinander verbunden, denn keine andere Stadt fördert den
Wohnungsbau so gezielt und besitzt selbst etwa ein Viertel des
gesamten Wohnbestandes. 43 % aller Wohnungen in Wien sind dauerhaft
sozial gebunden. Mit Stephan Ferenczy von BEHF
sprechen wir über die Kernelemente der neuen Wiener
Stadtentwicklung.


Kai-Uwe Bergmann
BIG gives form to the future – what an exciting and unlimited
statement. Did you know that “Formgiving” is the Danish word for
Design? It means to give form to that which has not yet been given
form. That´s what we talk about in today´s episode with Kai-Uwe
Bergmann, Fellow of the American Institute of Architects and
Partner at the Bjarke Ingels Group.


Nan Wang
Architecture between Shenzhen and Hong Kong, sounds like a lot of
space and many challenges. What does that actually mean? What kind
of demands does a construction have between and in cooperation with
two such major cities?
We are very curious to learn more about the quality of China´s projects in today´s episode with Nan Wang, Managing Director of schneider+schumacher CN - Tianjin & Shenzhen.
We are very curious to learn more about the quality of China´s projects in today´s episode with Nan Wang, Managing Director of schneider+schumacher CN - Tianjin & Shenzhen.


Elmo Schwandke
Gebäude sind Teil unserer Umwelt und neben der Architektur spielt
auch die Energieeffizienz eine wichtige Rolle. Die Elektrotechnik
und die Gebäudesystemtechnik tragen einen Großteil hierzu bei.
Diese Planung wird von etwa 5.000 Planungsbüros durchgeführt. Dem
stehen wesentlich mehr Architekturbüros gegenüber. Was hat sich in
den letzten 30 Jahren beim Handwerk und bei Fachplanern verändert
und wie sieht die Zukunft aus? Darüber sprechen wir in dieser Folge
mit Elmo Schwandke, seit über 30 Jahren Fachjournalist in der
Elektrobranche.


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