Das JUNG Architektur-Team lädt Mit- & Vordenkende der Branche
zum Dialog ein und diskutiert im Podcast aktuelle Fragen zu
Architektur, Bautechnik und Baupraxis. Hören Sie hier jederzeit,
von jedem Ort und so oft Sie mögen in die einzelnen Folgen
rein.
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Philipp Beck
Oberhalb des Bodensees, auf dem Markdorfer Gehrenberg, werden in
einer umgebauten Scheune Gebäude und Räume entworfen, Messestände
kreiert und Produkte designt. Hier sitzt das Atelier 522, das für
sich die Begriffe „Luftschlösser-Malen, Seifenblasen-Pusten und
ganz viel Geschichten erzählen“ in Anspruch nimmt, damit sich Räume
auch in Welten verwandeln. Dafür nehmen sie unterschiedliche
Perspektiven und Blickwinkel ein, inszenieren das Sichtbare und das
Unsichtbare und wecken Erinnerungen. Wie das online, offline und
„between the line“ funktionieren kann, darüber sprechen wir heute
mit dem Gründer Philipp Beck von Atelier 522 in unserem
Podcast.


Christoph Helbich
Langfristige Unternehmensstrategien brauchen eine
zukunftsorientierte Planung. Ein erfolgreiches Unternehmen sieht
nicht nur das Hier und Jetzt, sondern muss vorausschauend planen,
um Entwicklungsmöglichkeiten und Potentiale effektiv nutzen zu
können. Das gilt für Bauherren, für die eine gute Architektur aus
der Funktion, die sie erfüllen soll, entsteht. Aber auch für die
Planer, deren Anspruch es ist, mit sorgfältig eingesetzten Mitteln
klare und nachhaltige Konzepte zu entwickeln.
Unser heutiger Gast im Podcast ist Christoph Helbich von SHA Scheffler Helbich Architekten. Einem Büro, das bereits in der vierten Generation in Dortmund, Berlin und Barcelona besteht. Wir sind neugierig, wie Sie die Fragen der Zukunft für Ihre Bauherren, aber auch bürointern, umsetzen.
Unser heutiger Gast im Podcast ist Christoph Helbich von SHA Scheffler Helbich Architekten. Einem Büro, das bereits in der vierten Generation in Dortmund, Berlin und Barcelona besteht. Wir sind neugierig, wie Sie die Fragen der Zukunft für Ihre Bauherren, aber auch bürointern, umsetzen.


Martin Hirner
Seit über 30 Jahren entwickeln hirner & riehl architekten und
stadtplaner in formaler, funktionaler und ökologischer Hinsicht
nachhaltige Gebäude aus den Bedingungen, die sie vorfinden. Der Ort
und seine Geschichte sind ihnen dabei ebenso wichtig wie die
Bestimmung der Gebäude und die Menschen, für die sie bauen. Dazu
braucht es einen Dialog der Beteiligten, kompetente Akteure und
eine Portion Neugier. Für viele muss Architektur spektakulär sein,
gute Bilder produzieren. Dabei sind es die alltäglichen Orte, wie
der Häuserblock um die Ecke oder der Ort unserer Bildung, die das
Verständnis für das Bauen schulen. Zugunsten von Qualitäten wie
Raum, Gebrauch und Material.
Wie sich daraus eine Poesie der Sachlichkeit entwickeln kann, darüber sprechen wir heute mit Martin Hirner in unserem Podcast.
Wie sich daraus eine Poesie der Sachlichkeit entwickeln kann, darüber sprechen wir heute mit Martin Hirner in unserem Podcast.


Dietmar Ploberger
Seit über 20 Jahren entwickelt und managt die SIGNA Real Estate mit
einem erfahrenen Team aus Immobilienexperten außergewöhnliche
Immobilienprojekte in zentralen Lagen. Im Fokus steht dabei nicht
nur die einzelne Immobilie, sondern auch die Quartiersentwicklung.
Man denkt Themen wie Innenstadtentwicklung, Nachhaltigkeit,
Nutzungsvielfalt, Vernetzung und Mobilität neu. Einer, der die
Entwicklung, die Herausforderungen und Chancen des Hotelmarkts
genau kennt, ist Dietmar Ploberger. Sein Wissensspektrum ist riesig
– von den Herausforderungen beim Bauen im Bestand bis zur richtigen
Auswahl der Espressotassen im hoteleigenen Café. Jedes noch so
kleine Detail ist von Interesse.
Herzlich willkommen Dietmar Ploberger, wir sind schon sehr neugierig auf welche Reise Sie uns mitnehmen.
Herzlich willkommen Dietmar Ploberger, wir sind schon sehr neugierig auf welche Reise Sie uns mitnehmen.


Manuel Schupp
Wissen ist die neue Währung. Im Gegensatz zu anderen Tauschmitteln
erfordert der Wissensaustausch, dass das Wissen sortiert, übersetzt
und kontextualisiert wird, da es ansonsten nicht anschlussfähig und
somit wertlos ist. Wurde früher vor allem nach Antworten zu
bestimmten Fragen gesucht oder sich in Netzwerken ausgetauscht,
geht es heute mehr und mehr um den gemeinsamen Austausch und die
Vernetzung von Wissen. Aktuelle Herausforderungen können
identifiziert, Innovationsprozesse durch Input von außen
angereichert und Gestaltungsprozesse kollaborativ oder co-kreativ
umgesetzt werden. Sharing ist das Stichwort, Wissen teilen und bis
es in allen Organisationsstrukturen angekommen ist, bleiben wir
bei: „mehr wir wagen“.
Warum das für Manuel Schupp ein großes Anliegen ist, darüber sprechen wir heute mit ihm in unserem Podcast.
Warum das für Manuel Schupp ein großes Anliegen ist, darüber sprechen wir heute mit ihm in unserem Podcast.


Christian Mammel & Tobias Unterberg
Wir befinden uns in einer Zeit des Paradigmenwechsels. Gewohnte
Strukturen, Denkansätze und die Bauproduktion im Allgemeinen müssen
auf allen Ebenen und Maßstäben hinterfragt und neu gedacht werden.
Angefangen bei der Frage wie wir unsere Städte lebendig halten
können, ob wir heutzutage überhaupt noch Bürogebäude benötigen,
welchen Wert wir dem Bestand zugestehen, bis zur Sinnfälligkeit
grüner Fassaden und Greenwashing. Für JSWD kann dieser Prozess auf
einer lebendigen Diskussionskultur basieren, die eine Bandbreite an
Möglichkeiten generiert. Aber auch über einen zurückhaltenden
Einsatz formaler Mittel zugunsten der Langlebigkeit ihrer Ideen.
Immer mit dem Ziel eine passgenaue Lösung im Spannungsfeld zwischen
Ökonomie und Gestaltung zu finden – egal ob für 3 oder 3000
Menschen.
Was es in diesem Zusammenhang mit dem Ausspruch „Sparsamkeit der Mittel“ auf sich hat – und vieles mehr - darüber sprechen wir heute mit Christian Mammel und Tobias Unterberg von JSWD in unserem Podcast.
Was es in diesem Zusammenhang mit dem Ausspruch „Sparsamkeit der Mittel“ auf sich hat – und vieles mehr - darüber sprechen wir heute mit Christian Mammel und Tobias Unterberg von JSWD in unserem Podcast.


Natalie Bräuninger & Katja Domschky
Frauen.
Beruf.
Zukunft.
Familie.
Perspektive.
Netzwerk.
Architektinnen.
Planerinnen.
Kompetenz.
Inspiration.
Leadership.
Im Januar 2023 startet plan.M, ein Mentoring-Programm für selbstständige und angestellte Architektinnen aller Fachrichtungen. Warum das notwendig ist? Weil es dringend an der Zeit ist, Architektinnen sichtbarer zu machen. Im Beruf, in Führungspositionen und/oder einer Selbständigkeit. Wie dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt werden kann, darüber sprechen Katja Domschky, Natalie Bräuninger, Wiebke Becker und Nicole Heptner heute in unserem Podcast miteinander.
Das Mentoringprogramm plan.M wurde von starken Frauen ins Leben gerufen und ist eine Aktion der architektinnen initiative nw. Diese vertritt seit über 30 Jahren die Interessen von Planerinnen auch in der Architektenkammer NRW. Die Initiatorinnen von plan.M sind Natalie Bräuninger, Bettina Dessaules und Katja Domschky. Die Schirmherrschaft für das Mentoringprogramm trägt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Team von JUNG unterstützt das Programm plan.M sowohl finanziell als auch ideell.
Beruf.
Zukunft.
Familie.
Perspektive.
Netzwerk.
Architektinnen.
Planerinnen.
Kompetenz.
Inspiration.
Leadership.
Im Januar 2023 startet plan.M, ein Mentoring-Programm für selbstständige und angestellte Architektinnen aller Fachrichtungen. Warum das notwendig ist? Weil es dringend an der Zeit ist, Architektinnen sichtbarer zu machen. Im Beruf, in Führungspositionen und/oder einer Selbständigkeit. Wie dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt werden kann, darüber sprechen Katja Domschky, Natalie Bräuninger, Wiebke Becker und Nicole Heptner heute in unserem Podcast miteinander.
Das Mentoringprogramm plan.M wurde von starken Frauen ins Leben gerufen und ist eine Aktion der architektinnen initiative nw. Diese vertritt seit über 30 Jahren die Interessen von Planerinnen auch in der Architektenkammer NRW. Die Initiatorinnen von plan.M sind Natalie Bräuninger, Bettina Dessaules und Katja Domschky. Die Schirmherrschaft für das Mentoringprogramm trägt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Team von JUNG unterstützt das Programm plan.M sowohl finanziell als auch ideell.


Holger Beisitzer & Juliane Moldrzyk
„Räume wie Koffein!“ – oder: Kann ein Raum so anregend wie ein
Espresso sein? Und mit welchen Mitteln lässt sich das
erreichen?
Es gibt Einiges, worüber man nachdenken muss, wenn man die Begegnungen im Raum gestaltet. Von der Art des Empfangens, der Aufteilung der Büro- und Konferenzräume, der Kreativität bei der Raum-, Licht- und Möbelgestaltung bis zur Akustik und Medientechnik. Wenn anregende Kommunikationsorte entstehen, sind kreative Köpfe am Werk. Konkret Juliane Moldrzyk, Inga Ganzer und Holger Beisitzer von raumdeuter, einem Büro für Innenarchitektur aus Berlin. Kennengelernt haben sich die Gründer bei der gemeinsamen Studienzeit an der renommierten Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale. Heute sehen sie sich als Komplizen der Bauherren und ermutigen diese, auch selber über das Büro der Zukunft nachzudenken und gemeinsam Ideen zu entwickeln.
Es gibt Einiges, worüber man nachdenken muss, wenn man die Begegnungen im Raum gestaltet. Von der Art des Empfangens, der Aufteilung der Büro- und Konferenzräume, der Kreativität bei der Raum-, Licht- und Möbelgestaltung bis zur Akustik und Medientechnik. Wenn anregende Kommunikationsorte entstehen, sind kreative Köpfe am Werk. Konkret Juliane Moldrzyk, Inga Ganzer und Holger Beisitzer von raumdeuter, einem Büro für Innenarchitektur aus Berlin. Kennengelernt haben sich die Gründer bei der gemeinsamen Studienzeit an der renommierten Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale. Heute sehen sie sich als Komplizen der Bauherren und ermutigen diese, auch selber über das Büro der Zukunft nachzudenken und gemeinsam Ideen zu entwickeln.

Irene Kronenberg & Alon Baranowitz
“Contextual, anthropological, audacious, inventive,
timeless.”
Irene Kronenberg and Alon Baranowitz use these five words to describe the work of their interior design and architecture studio, Baranowitz + Kronenberg Architecture, based in Amsterdam and Tel Aviv. During the past twenty years, the studio has become renowned for creating hotels, restaurants and public and commercial spaces. With their anthropological approach to design, they create bold, unique objects that inspire people. To achieve this, they sometimes take unusual paths, such as visiting 24 bars in New York in 3 days for a restaurant commission...
So, what's the secret of a successful project? Katharina Beatriz Varga and Dijane Slavic have the honour and pleasure to talk to Irene and Alon about this today.
Irene Kronenberg and Alon Baranowitz use these five words to describe the work of their interior design and architecture studio, Baranowitz + Kronenberg Architecture, based in Amsterdam and Tel Aviv. During the past twenty years, the studio has become renowned for creating hotels, restaurants and public and commercial spaces. With their anthropological approach to design, they create bold, unique objects that inspire people. To achieve this, they sometimes take unusual paths, such as visiting 24 bars in New York in 3 days for a restaurant commission...
So, what's the secret of a successful project? Katharina Beatriz Varga and Dijane Slavic have the honour and pleasure to talk to Irene and Alon about this today.


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